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2016年10月27日星期四

Uhren und Autos – Teil II

Uhren und Autos, Autos und Uhren – immer wieder hört und liest man von der geheimnisvollen Verbindung, die diesen Liebhaberstücken männlicher Sehnsucht inne wohnt. Auch wir haben bereits einmal einen Beitrag zu den einzigartigen Kooperationen von Uhren- und Autofirmen geschrieben. Lesen Sie hier , wie TAG Heuer, Breitling, IWC, Jaeger-leCoultre und Hublot mit renommierten Autoherstellern und dem Motorsport verbandelt sind.
Da unser Stammgeschäft “Juwelier Ralf Häffner” im Herzen Stuttgarts liegt, darf in diesem Themenkreis natürlich eine Marke nicht fehlen: Porsche Design . Ferdinand Alexander Porsche hatte die Firma im Jahr 1972 gegründet, nachdem er zwei Semester an der Hochschule für Gestaltung in Ulm studiert und anschließend 1957 im Karosserie-Stylingstudio bei Porsche angeheuert hatte. Fünf Jahre später war er dort bereits Designdirektor.

Wie Stuttgarter Design Schule machte

Sein berühmtester Entwurf ist der Porsche 911, der 1963 auf der IAA vorgestellt wurde. Knapp zehn Jahre nach diesem erfolgreichen Coup gründete Ferdinand Alexander Porsche sein eigenes Unternehmen, um sich neuen Herausforderungen zu stellen.
Das erste Produkt von Porsche Design war ein durch und durch schwarzer Chronograph. Heute sind schwarze Zeitmesser voll im Trend und werden dementsprechend von vielen Marken angeboten. Damals war die Vorstellung des sogenannten Chronograph I eine Sensation.
Inspiriert wurde Ferdinand Alexander Porsche von den funktionalen Zeitmessern in Flugzeugen und Autos, die seit jeher mit weißen Indexen und Ziffern auf schwarzem Grund hergestellt werden.
Da es im Hause Porsche Design zwar zahlreiche Ideen, jedoch zunächst keine persönliche Expertise im Herstellen von Uhren gab, wurde mit unterschiedlichen Uhrenfirmen kooperiert.
Nach der Gründung im Jahr 1972 zunächst mit Orfina, dann über einen langen Zeitraum mit IWC und schließlich, seit 1998, mit Eterna. Seit einiger Zeit arbeitet Porsche Design an eigenen Produktions- und Fertigungstrukturen, sodass die Zusammenarbeit mit Eterna im März 2014 für beendet erklärt wurde.

Schweizer Präzision, deutsche Funktionalität

Porsche_Design_PAC Insbesondere die Zusammenarbeit mit IWC von 1978 bis 1997 war von vielen Erfolgen gekrönt. Obwohl es der Uhrenindustrie in diesen Jahren wegen der Quarzkrise nicht gut ging, brachten Porsche Design und IWC in dieser Zeit einige schöne und innovative Zeitmesser heraus. Beide Firmen profitierten von der Zusammenarbeit.
An seinen geradlinigen Design-Vorgaben hält Porsche Design bis heute fest: Minimalistische Ziffernblätter, kunstvoll integrierte Armbänder und die funktionale Ästhetik von Tachometern in Cockpit und Co machen den Stil des Unternehmens aus.
Dies wird auch bei dem Porsche Design PAC Chronograph deutlich: Dank eines Materialmixes aus schwarz eloxiertem Aluminium und Titan bringt der Zeitmesser nur leichte 83 Gramm auf die Waage. Porsche_Design_PAC_Rückseite Das schwarze Kautschukarmband und die dunkle Oberflächenveredelung wurden bewusst in Gedenken an den ersten Chronographen aus dem Hause Porsche Design gewählt. Das anthrazitfarbene Ziffernblatt setzt auf starke Kontraste: Alle Indexe und Ziffern sind in Weiß gehalten und mit Leuchtmasse ausgelegt. Zusätzlich mit einer Tachymeterskala ausgestattet, garantiert der Chronograph höchste Funktionaliät. Zwischen vier und fünf Uhr befindet sich außerdem eine Datumsanzeige. Im Innern des PAC leistet ein automatisches Uhrwerk, Kaliber ETA 2894, beständig seinen Dienst. Vom Gehäuse bis zur Doppelfaltschließe handelt es sich um ein rundum durchdachtes Kunstwerk, das durch seine schlichte Ästhetik nie aus der Mode kommen wird. bekijk meer rolex en replica patek philippe

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